Das iPad – erste Eindrücke
Obwohl bis heute (04.07.2010) in Österreich nicht verfügbar hab ich es geschafft an ein iPad zu kommen. Hier meine Eindrücke und die ganze Geschichte wie ich zu meinem iPad kam:
Die Beschaffung:
Da ja bekanntlich das iPad in Österreich nicht verfügbar ist musste ich mir einen anderen Weg überlegen um an ein iPad zu kommen. Eigentlich wollte ich ja auf den Österreich-Start warten aber als mein Vater mir mitteilte, dass er nach Deutschland, genauer nach München, fährt hab ich ihm natürlich gleich aufgetragen ein iPad zu kaufen. Da meine Freundin und mein Vater auch ein iPad haben wollten musste er natürlich gleich 3 Stück auf einmal kaufen. Hier gibt es jedoch die Regelung, dass nur 2 iPads pro Person verkauft werden dürfen. Zum Glück hatte mein Vater einen Geschäftspartner bei sich, welcher dann das dritte iPad kaufte. Nach dem erfolgreichen Einkauf im Apple Store in München konnte ich dann mein iPad 2 Tage später in Empfang nehmen.
Der erste Eindruck:
Den ersten Eindruck kann man als iPhone-Nutzer mit einem Satz zusammen fassen “Wow, welch ein großes Display!”. Aber mit diesem einen Satz ist hier keinem geholfen darum natürlich alles etwas ausführlicher. Die Verpackung ist natürlich ganz “apple-like” und kommt sehr schlicht daher. In der Packung findet sich ganz oben natürlich das iPad, gleich darunter gibt es dann einen kleinen Papierbehälter welcher eine Kurzeinweisung und zwei Apple-Sticker enthält. Noch etwas weiter unten findet sich dann ein USB-Netzteil mit dem man das iPad auch ohne Mac (oder PC) aufladen kann.
Der erste Start des iPads verläuft eigentlich genau gleich wie bei jedem iPhone oder iPod Touch. Erstmal an einen Rechner anstöpseln und über iTunes einrichten und registrieren. Erst wenn das erledigt ist kommt man zum ersten mal in den vollen Genuss des großen Displays. Anfangs muss man sich kurz eingewöhnen weil doch alles irgendwie größer ist und man viel mehr Platz hat.
Tipp: Beim ersten Sync sollte man evtl. auf Musik und Filme verzichten. So kann man die Zeit des ersten Sync-Vorganges verkürzen und kann somit schnell mit dem iPad rumspielen
Das iPad ist durch die Alu-Rückseite sehr solide und liegt gut in der Hand. Das Display hat die von Apple gewohnte gute Qualität. Alle die meinen, dass iPad ist ja nichts anderes als ein größerer iPod Touch liegen falsch. Klar die Funktionsweise ist ähnlich bzw. fast gleich aber die Bedienung ist eine ganz andere. Die Tastatur lässt sich auch sehr gut bedienen und mit ein wenig Übung erreicht man auch eine annehmbare Tippgeschwindigkeit. Für eine produktive Textverarbeitung wird es wohl kaum reichen aber dafür gibt es ja noch immer die Möglichkeit ein Bluetooth-Keyboard zu verwenden.
Vorschau:
Im nächsten Beitrag folgen dann die Punkte iPad Apps, iPad 3G, Hülle für das iPad.

Erster Teil meiner kleinen iPad Review-Reihe online: http://cl.ly/1YVO
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